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Zwischen den beiden Hauptinseln Upolu und Savaii liegen die beiden kleinen Inseln Manono und Apolima. Manono ist mit einer Länge von ca. 3 km und einer Breite von knapp einem Kilometer die größere der beiden Inseln, die noch innerhalb des Riffes liegt. Eine kleine "Aila", das typische samoanische Doppelkiel-Motorboot fährt von der Anlegestelle in Manono-Uta mehrfach am Tag nach Manono. Auf Manono gibt es weder Autos noch Motor- oder Fahrräder, lediglich ein schmaler Fußweg führt rund um die malerische Insel, die man bequem in 1 bis 2 Stunden umwandern kann. Die ungefähr 600 Menschen auf Manono führen in drei kleineren Dörfern einen sehr zurückgezogen und traditionellen Lebenstil. Auf der Insel gibt es zwei Shops, wo Sie etwas zu trinken und zu essen kaufen können. Weiters gibt es ein kleines Resort, das von Matai Willi und seiner Frau gemanagt wird. - Die Übernachtung mit Frühstück und Abendessen kostet ca. € 30 pro Person und Tag. In der Mitte der Insel Manono befindet sich eine alte Opferstätte, die über einen Fußweg von der Südseite der Insel in ca. 20 Minuten zu erreichen ist. - Nach einer alten Legende lebte hier einst eine alte Frau, die eines Tages von ihren Hunden angefallen und getötet wurde - seitdem sind Hunde auf Manono verboten. Es gibt auf Manono einige wunderschöne Buchten zum Baden, Sie sollten jedoch zuerst die Bewohner um Erlaubnis fragen, da auch hier jedes Stück Land zu einem Dorf, bzw. einer Familie gehört. Ein besonderer Leckerbissen ist ein Ausflug auf die kleine unbewohnte Insel Nuulopa direkt am Riff, einem sehr guten Platz zum Schwimmen und Schnorcheln, da sich hier riesige Fischschwärme aufhalten. Der einzige Weg, dorthin zu kommen, ist auch hier das Motorboot. Weiter draussen, ungefähr 3 km ausserhalb des schützenden Riffes, liegt die Insel Aplima. Apolima ist ein erloschener Vulkankrater in dessen Innerem etwa 50 Menschen auch heute noch ohne Strom und Telefon leben. Hier scheint die Zeit vor vielen Jahren stehen geblieben zu sein. Die Bewohner kultivieren hier Jams, Taro, Bananen .....und natürlich Kokosnüsse. Der Zugang auf die Insel ist nur bei Flut und moderatem Wellengang
möglich, da das Motorboot nur einen etwa 4-5 Meter breiten Kanal
zwischen großen Felsen zur Verfügung hat, um auf die Insel zu
gelangen. Ein Fußweg führt auf eine Felsklippe zu einem
Leuchtturm, den man nach ca. 20 Minuten Fußmarsch erreicht. - Mit etwas
Glück lassen sich von hier aus auch Delphine und Wale beobachten. Der High-Chief von Apolima freut sich immer sehr über Gäste, die er dann meist zu einem ausgiebigen Mittagessen einlädt. Ausflüge nach Apolima sind nur bei gutem Wetter möglich und müssen vorgebucht werden, damit auch ein Boot zur Verfügung steht. - Da diese Boote weder Schwimm- noch Rettungswesten mitführen und die See hier oft sehr rauh ist, empfiehlt sich die Mitnahme einer Luftmatraze......für alle Fälle. Sie können das Motorboot mit ortskundigem "Kapitän" für ca. € 150 pro Tag mieten, es können bis zu 10 Personen mitfahren. - Mein Tipp: verpassen Sie die Flut nicht, wenn Sie Apolima verlassen wollen....sonst müssen Sie auf die nächste Flut warten; oder, wenn Sie Pech haben, auf die nächste Schönwetterperiode ! Nähere Infos bei tuschka_f@hotmail.com . |
![]() Hafeneinfahrt von Apolima, |
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![]() Hafen von Apolima. |
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![]() Insel Manono |
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![]() Toilette mit Aussicht |
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![]() Im Hintergrund die Insel Apolima und Nuulopa. |
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![]() Insel-Idyll vor der Südküste Manonos. |
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![]() Versammlungsplatz. |
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![]() Haus auf Manono |
![]() Resort auf Manono |
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![]() Manonoresort |
Manono-Resort. |
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![]() Fales im Manono-Resort |
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