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Savaii ist die größte der samoanischen Inseln, hat aber
nur ca. 35.000 Einwohner. Es gibt nur eine asphaltierte Küstenstrasse,
die rund um die Insel führt, das gesamte Landesinnere mit dem 1.850 Meter
hohen Mt. Silisili sind unerschlossene Naturlandschaft mit ausgedehnten
Regenwäldern und vielen Flussläufen. Unbedingt besichtigen sollte man auf Savaii: Den Vulkankrater des Mt. Matavanu: Von der Ortschaft
Safotu aus führt zunächst ein Feldweg durch ausgedehnte Taro-Plantagen
zum 200 Meter tiefen Krater des Mt. Matavanu, der 1905 weite Teile der
Nordküste verwüstete. – Ca. 2-stündige Wanderung zum Kraterrand, am
besten mit dem einheimischen Führer „Craterman“, einem etwas wild
aussehenden aber sehr lieben Gesellen... Die Dwarfts-Cave in Paia: Diese Lava-Tube wird durch
ein kleines Loch inmitten einer Kokosplantage bestiegen. Der begehbare
Teil der Höhle ist ca. 800-1000 Meter lang. Darin befinden sich 4
Wasserpools, die zum Teil durchschwommen werden müssen, auch kleinere
Klettereinlagen sind dabei. Stirnlampe oder wasserdichte Taschenlampen
(mindestens 2) unbedingt erforderlich. – Die Höhle darf nur in
Begleitung eines örtlichen Führer begangen werden. Die Hängebrücke von Falealupo: Aus Spenden wurde
eine Hängebrücke und eine Aussichtsplattform in ca. 70 Meter Höhe in
das Dach des Regenwaldes in die Krone eines riesigen Banjo-Baumes gebaut,
von der aus man eine sehr schöne Aussicht über Savaii geniessen kann.
Eher etwas für Schwindelfreie. Die Taga-Blowholes: An der Südküste Savaiis gelegen,
bieten die Gischtfontänen der Blowholes ein imposantes Schauspiel. Da an
diesem Küstenabschnitt das Riff fehlt, schlägt die Brandung ungebremst
unter die Hohlräume eines Lavastroms und presst das Wasser mit
elementarer Wucht durch die Löcher der Lavaplatten, wodurch bis zu 80
Meter hohe Gischtfontänen entstehen. – Am besten bei Flut ! Die Olemoe-Falls: Mitten im tropischen Regenwald haben Wasserfälle tiefe Pools auf dem Grund der Schluchten ausgewaschen. Glasklares Süsswasser von ca. 26 Grad Celsius macht das Baden und Schnorcheln in diesen bis zu 7 Meter tiefen Pools zum Genuss. Zu entdecken gibt es zahlreiche Flusskrebse, Süsswasserfische und einige Aale. – Unbedingt Taucherbrille und Schnorchel mitnehmen. Der Pulemalei ancient star mound: Diese
pyramidenartige Steinkonstruktion ist ca. 1000 Jahre alt und dürfte
entweder als rituelle Opferstätte oder als Aussichtsplattform gedient
haben, um die angreifenden tonganischen Schiffe ausmachen zu können–
Fest steht, dass es sich hierbei um das grösste und älteste dieser
Bauwerke in gesamten südpazifischen Raum handelt. Daneben gibt es eine Vielzahl an weiteren Sehenswürdigkeiten
wie das Schutzgebiet um den Tafua-Krater mit seinen Flying Foxes, einer
Fruchtfledermausart mit einer Flügelspannweite von über einem Meter oder
den zahmen Meeresschildkröten in den Mangroven von Saleaula. Der größte Ort auf Savaii ist Salelologa an der Ostküste, wo man mit der Fähre von Upolu kommend anlegt. - In Salolologa gibt es einen großen Foodmarket, wo Früchte und Gemüse angeboten werden sowie einige kleinere Supermärkte und eine Bank. Auch zwei Restaurants und eine Tankstelle sind vorhanden. - Tanken Sie Ihr Mietauto voll, da es hier immer Benzin gibt. Entlang der Nordküste finden Sie die besten Sandstrände und auch die besten Resorts in dem kleinen Ort Manase, ca. 60 km westlich von Salelologa. Hier gibt es eine deutschsprachige Tauchschule, eine Tankstelle mit Supermarkt sowie mehrere kleine Resorts an einem der Traumstrände Samoas, wo man gut und preiswert untergebracht ist.. Die Südküste ist wesentlich rauher, es gibt hier nur wenige gute Strände zum Baden, da hier kein Riff vor der Küste liegt. - Es gibt nur ein Resort bei Satulatua, ansonsten ist keinerlei touristische Infrastruktur vorhanden. - Auch Geschäfte sind hier rar. |
![]() Foto: Frank Tuschka |
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![]() Küste bei Safotu Foto:Samoan TourismAuthority |
![]() Foto: Dieter Pröll |
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![]() Sonnenaufgang Foto: M&T Buchgeher |
![]() Manase,Savaii Foto: M&T Buchgeher |
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![]() Olemoe-Falls |
![]() Foto: M&T Buchgeher |
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![]() Olemoe-Falls Foto: M&T Buchgeher |
![]() Glasklares Süsswasser in den Olemoe-Falls |
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![]() Erfrischendes Bad Foto: M&T Buchgeher |
![]() Sprung in den Olemoe-Pool |
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![]() Lavafields: Beim letzten Vulkanausbruch zerstörte Kirche |
![]() Hafen bei Asau |
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![]() Canopy-Walkway bei Falealupo. Blick nach unten von der Aussichtsplattform |
![]() Ein riesiger Banjobaum inFalealupo |
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![]() Dwarfts-Cave |
![]() Dwarfts-Cave |
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